Pressemitteilung vom 01.10.2013

 

Die perfekte Welle:  Bau- und Siedlungsgenossenschaft baut 23 Wohnungen an der Bahnstraße in Bünde

 

Nach einer intensiven Planungsphase erhielt die B&S im April 2013 die Baugenehmigung für ihr neues Wohnprojekt „Bahnstraße 16“. Damit konnten im Juni die Tiefbauarbeiten für ein weiteres Neubauvorhaben beginnen, das der weiterhin starken Nachfrage nach attraktiven innerstädtischen Wohnungen in der Innenstadt Bündes gerecht wird.

 

Petra Eggert-Höfel, Vorstandsvorsitzende der Bau- und Siedlungsgenossenschaft: „Üblicherweise werden Grundsteine ja im Fundament eines Gebäudes eingebaut. Wir wollten damit aber ein bisschen warten, damit sich die besondere Gebäudeform bereits am Tag der Grundsteinlegung gut ablesen lässt. Wir freuen uns sehr darauf, mit diesem Neubau unseren genossenschaftlichen Wohnungsbestand weiter aufzuwerten und sind uns sicher, dass uns hiermit auch ein wichtiger Impuls zur positiven Entwicklung dieses Quartiers im Herzen Bündes gelingt.“

 

 

Dass die gerundete Grundrissform des Gebäudes kein Selbstzweck ist, erläutert B&S Architekt Florian Ohmes: „Der geschwungene Grundriss ist den Grundstücksgegebenheiten geschuldet. Er sorgt nicht nur dafür, dass alle Wohnräume bestens belichtet werden und ein gut nutzbarer Außenbereich entsteht – die außergewöhnliche Gebäudeform wird den künftigen Bewohnern auch eine besondere Identifikation mit ihrem neuen Zuhause vermitteln.“ Alle Wohnungen sind barrierefrei konzipiert, dementsprechend wird das vollunterkellerte Gebäude selbstverständlich auch über eine komfortable Aufzugsanlage verfügen. Im Sommer 2014 werden die etwa 1.300m² Wohnfläche bezugsfertig sein.

 

Der Wohnungsmix aus 12 Einzimmer-Appartements, 7 Zweizimmer- sowie 4 Dreizimmerwohnungen spricht sowohl Einpersonenhaushalte als auch kleine Familien an. In Anlehnung an das erfolgreiche Wohnkonzept „Neue Straße 13-15“ wird ein Teil der Wohnungen an Menschen mit psychischer Erkrankung vergeben.  Kooperationspartner sind hier, wie bereits in der Neuen Straße, die v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel. Ergänzend wird im Erdgeschoss ein Beratungsstützpunkt des Sozialverbands Deutschland (SoVD) integriert.

 

Ein besonderer Clou ist der B&S beim Energiekonzept gelungen: Im Rahmen eines Forschungsprojektes gründete die B&S mit der Energiegenossenschaft Herford und der Fachhochschule Bielefeld eine Projektkooperation, die die Installation einer großen Photovoltaikanlage auf dem Dach des Neubaus vorsieht. Der erzeugte Strom wird nicht in das allgemeine Netz eingespeist, sondern zu vergünstigten Tarifen direkt von den Bewohnern verbraucht. Eine direktere Nutzung regenerativer Energien ist kaum vorstellbar.

 

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