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Gemeinsam die Zukunft bauen:

Die Geschichte unserer Genossenschaft.

 

Wohnungsgenossenschaften gibt es schon seit dem 19. Jahrhundert. Sie gehen auf die im Zeitalter der Industrialisierung entstandene Idee zurück, durch den Zusammenschluss „kleiner Leute“ bezahlbaren Wohnraum für wirtschaftlich schwächere Bevölkerungsgruppe zu schaffen. Heute gibt es in Deutschland rund 2000 Wohnungsgenossenschaften mit 2,2 Millionen Wohnungen. Auch die Geschichte der B&S bestätigt den Erfolg der Idee: Genossenschaftliche Selbsthilfe und vorausschauendes Handeln tragen sichtbar gute Früchte.

 

1937

Die Gründungsversammlung der B&S fand am 4. März 1937 im Herforder Kreishaus statt, mitten in der Zeit des Nationalsozialismus. Teilnehmer waren 65 Personen, darunter der Landrat, mehrere Bürgermeister, Industrielle, Handwerker und Arbeiter sowie Funktionäre der NSDAP und der Deutschen Arbeitsfront (DAF). Die Gründungssatzung enthielt die klassischen Ziele einer Wohnungsgenossenschaft, war aber auch deutlich nationalsozialistisch gefärbt. Vorstandsvorsitzender wurde der im sozialen Wohnungsbau erfahrene Carl August Jürgens, der sich selbst den Titel „Heimstättendirektor“ gab.

 

1939

Der erfolgreich begonnene Wohnungsbau der B&S kam durch den Ausbruch des Zweiten Weltkrieges fast völlig zum Erliegen. Während des Krieges betätigte sich die Genossenschaft ausschließlich bei der Wiederherstellung der durch Bombenabwürfe zerstörten Wohnhäuser im Kreisgebiet.

 

1944

Am 8. November 1944 fiel das Bürogebäude der B&S in Herford einem Bombenabwurf zum Opfer und wurde restlos zerstört. Nach dem Krieg verlegte die Genossenschaft ihren Geschäftsbetrieb nach Bünde in die Saarlandstraße.

 

1945

Nach Kriegsende benötigten Tausende von Flüchtlingen aus den vormals deutschen Ostgebieten und ausgebombte Menschen aus der Region dringend Wohnraum. Der Staat förderte die Entwicklung der gemeinnützigen Wohnungsgenossenschaften und die B&S wurde schnell zum Hauptträger des sozialen Wohnungsbaus für den Kreis Herford.

 

1951

Zunächst kümmerte sich die B&S um den Bau von Eigenheimen in Kleinsiedlungen, da die Menschen in Ostwestfalen traditionell ein Haus bevorzugen, um das sie herum gehen können. Auch der Gedanke der Selbstversorgung spielte dabei eine Rolle. Zu einer sogenannten Kleinsiedlerstelle gehörten Kleintierstall, Futterboden, Wirtschaftsraum und ein kleines Grundstück zum Anbau von Obst  und Gemüse. Da sich viele Menschen dennoch kein Eigenheim leisten konnten, begann die B&S 1951 mit dem Bau von Miethäusern. Schon nach zwei Jahren waren 2000 Mietwohnungen fertig gestellt.

 

1954

Zum neuen Vorstandsdirektor der B&S wurde Heinz Tacke gewählt. Im Zuge des ab Mitte der Fünfziger Jahre allmählich wachsenden Wohlstands wandelten sich auch die Wohnansprüche. Es wurden höhere Ansprüche an die Innenausstattung gestellt, vor allem aber galt das Einfamilienhaus wieder als Maß aller Dinge. So engagierte sich die Genossenschaft zwar weiterhin für den Mietwohnhausbau, stellte aber den Bau von günstigen Eigenheimen in den Vordergrund. Schlüsselfertige B&S-Häuser wurden in den Wirtschaftswunderjahren zum Verkaufsschlager.

 

1967

Bei ihrem 30jährigen Bestehen im Jahr 1967 konnte die B&S auf eine beachtliche Bauleistung zurückblicken: Sie war in ihrem Arbeitsbereich der größte Auftraggeber für das Bauhandwerk in der Region und hatte mehr als 3.900 Häuser mit über 8.100 Wohnungen erstellt. Getrübt wurde das Jubiläum durch eine Wirtschaftskrise, von dem auch der Bausektor stark betroffen war.

 

1973

Im Jahr 1973 erfolgte ein weiterer Konjunktureinbruch, der das Baugewerbe besonders hart traf. Auch die Mittel für den öffentlich geförderten Wohnungsbau wurden erheblich gekürzt. Da die B&S gute Liquiditätsreserven besaß, konnte sie die schwierige Zeit ohne große Einbußen überstehen. Sie konzentrierte sich auf die Betreuung von privaten Bauherren und die Bewirtschaftung ihrer Miethäuser.

1983

Aufgrund der anhaltenden Baukrise kam es bei der B&S zur einer Neuorientierung. Sie baute die Bauberatung aus und bot kostengünstige freistehende Eigenheime zum garantierten Festpreis an – was sich zu einem Erfolgsrezept entwickelte. Die Festpreishäuser erhielten einer alten Tradition der Genossenschaft gemäß die Namen einzelner Gemeinden und Ortsteile aus dem Kreis Herford, so zum Beispiel „Bünder Landhaus“,  „Haus Dreyen“ oder „Haus Sundern“. Neuer Vorstandsdirektor der Genossenschaft wurde Ernst-August Meyer.

 

1987

50 Jahre B&S: Die Genossenschaft ist ein halbes Jahrhundert nach ihrer Gründung eins der erfolgreichsten Wohnungsunternehmen im Kreis Herford. Im Jubiläumsjahr errichtet sie ihr erstes Projekt für ältere Menschen, die Seniorenwohnanlage Elsedamm in Bünde.

1989

Ende der achtziger Jahre erlebte die Bauwirtschaft einen neuen Aufschwung: Die geburtenstarken Jahrgänge, ein verändertes Wohnverhalten und der Zuzug von Aus- und Übersiedlern nach dem Mauerfall und dem Zusammenbruch der Sowjetunion belebten von nun an die Nachfrage nach Mietwohnungen und Eigenheimen. Die B&S errichtete in kurzem Zeitraum zahlreiche Übergangswohnheime, die so konzipiert waren, dass sie später in reguläre Miethäuser umgewandelt werden konnten.

 

1991

Nachdem die damalige Bundesregierung das Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetz aufgehoben hatte, wurde die „B&S Gesellschaft für Wohnungsbau, Stadt- und Dorferneuerung mbH“ als hundertprozentiges Tochterunternehmen gegründet. Diese ist von nun an für alle Geschäftstätigkeiten bis auf die Verwaltung der genossenschaftseigenen Mietwohnungen und dem Neubau von Miethäusern verantwortlich.

 

1993

Die B&S errichtete in zentraler Lage am Marktplatz in Bünde ein modernes Bürogebäude, in dem seit 1993 die Verwaltung der Genossenschaft untergebracht ist. Außerdem 27 öffentlich geförderte Wohnungen. Das Gebäude ist architektonisch, technischer und ökologischer Hinsicht ein Musterbeispiel für die Zukunftsorientierung der B&S.

 

1999

In den Neunziger Jahren verstärkte die B&S ihr Engagement im Bau von  Wohnungen für ältere Menschen. Hierbei verlagerte sich der Schwerpunkt mehr und mehr vom betreuten zum selbstbestimmten Wohnen. Die B&S nutzte das Konzept des Betreuten Wohnens, um dem Wunsch vieler Menschen zu entsprechen, im Alter möglichst lange eigenständig wohnen zu können. Der wesentliche Unterschied zu konventionellen Altenwohnungen oder Altenheimen besteht darin, dass der Mietvertrag nicht zwangsweise an eine Pauschalbetreuung gekoppelt ist. So können Mieter die von ihnen benötigten Serviceleistungen individuell anfordern. Als vorbildliches Wohnprojekt wurde 1999 das Haus Ennigloh in Bünde realisiert, weitere Seniorenanlagen folgten nach der Jahrtausendwende. Inzwischen hat das B&S-Konzept des Service-Wohnens weit über den Kreis Herford Beachtung gefunden.

 

2003

Mit dem Projekt „Wohnen am Tabakspeicher“ im Ortskern von Bünde setzt die B&S einen weiteren Meilenstein für das Service-Wohnen im Alter. Das anspruchsvoll konzipierte Objekt zog großes öffentliches Interesse auf sich und wurde später mit dem renommierten Deutschen Bauherrenpreis ausgezeichnet. Die insgesamt 42 Wohnungen waren bereits vor Baubeginn vermietet. An der Spitze der Genossenschaft gab es einen Wechsel: Neue Vorstandsvorsitzende wurde Petra Eggert-Höfel.

 

2005

Die B&S startet das größte Modernisierungsprogramm ihrer Geschichte. Anstatt wie bisher jeweils nur bestimmte Gebäudeteile zu erneuern, wurde zunächst der gesamte Wohnungsbestand einer Portfolio-Analyse unterzogen. Hauptziele waren die zeitgemäße Anpassung des Wohnkomforts und die Umsetzung von Energiesparmaßnahmen. Durch die Neugestaltung von Fassaden, Eingangstüren, Balkonen und Außenanlagen macht sich dies auch äußerlich im Ortsbild bemerkbar. Im selben Jahr begann in Kooperation mit der Universität Bielefeld auch die Konzeption zur Erneuerung der Siedlung am Mühlenweg in Spenge, die heute zu den Vorzeigeobjekten der B&S gehört. Erstmals ist in das Objekt auch eine Wohngruppe für Menschen mit Hilfebedarf integriert.

2006

Mit dem Projekt „Familienwohnen im Herzgrund“ beweist die B&S, wie attraktiv die Genossenschaftsidee für junge Familien ist. In landschaftlich reizvoller Lage in einem Ortsteil von Bünde entstanden auf einem freien Grundstück inmitten eines Wohngebietes 24 Reihenhäuser, die zu niedrigen Preisen hauptsächlich an Familien mit Kindern vermietet wurden. Alle Häuser werden von einem zentralen Blockheizkraftwerk mit Wärme und Strom versorgt, was den Familien deutliche Kostenersparnisse bringt.

2009

Mit „Jürgings Hof“ in Enger wird in Kooperation mit der Diakonie Enger ein weiteres Projekt errichtet, das dem Konzept des Service-Wohnens entspricht.

 

2010

„Entdecke Nachbarschaft“  ist das Motto der überregionalen Marketinginitiative deutscher Wohnungsbaugenossenschaften, der die B&S beitritt. Passend dazu wird in Kooperation mit den v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel dem neuerrichteten Wohnprojekt „Neue Straße“ ein Nachbarschaftstreff eingerichtet. Auch das gemeinsam mit der ProMensch gGmbH Schweicheln entwickelte „Wohn-O-Fon“, ein nützliches Rat-und-Hilfe-Telefon für alle Genossenschaftsmitglieder, ist dem Nachbarschaftsgedanken verpflichtet.

 

2012

Die Vereinten Nationen rufen das Jahr 2012 als „Internationales Jahr der Genossenschaften“ auf. Hintergrund: Die genossenschaftlichen Grundsätze der Selbsthilfe, Selbstverwaltung und Selbstverantwortung sind in vielen Ländern wichtige Entwicklungsfaktoren.

 

Am 4. März feiert die B&S ihren 75. Geburtstag. In diesem Zusammenhang startet sie vielfältige Werbeaktivitäten. Radiospots, Großflächenplakate, Zeitungsanzeigen und ein im B&S Design gestalteter Linienbus verbreiteten den Slogan „Sagenhaft vorteilhaft: Wohnen in Genossenschaft“.

 

Im Rahmen des permanenten B&S Modernisierungsprogramms wird eine große Zahl von Gebäuden und Wohnungen auf den neuesten Stand gebracht. Energiesparmaßnahmen und die Erhöhung des Wohnkomforts spielen dabei eine zentrale Rolle. Die  Neugestaltung der Fassaden wird von dem Farbexperten Hermann Janiesch für jedes Gebäude individuell konzipiert.

 

2013

Die B&S entwickelt ein Leitbild, in dem sie ihre Werte und Kernaufgaben neu formuliert. Es dient als Kompass bei der täglichen Arbeit und zur Inspiration für zukünftige Projekte.

 

Im Rahmen eines Projekts von mehr als 30 Wohnungsgenossenschaften aus ganz Deutschland richtet die B&S in Enger eine Gästewohnung ein. So können Genossenschaftsmitglieder zu attraktiven Konditionen in anderen Städten übernachten.

 

Angesichts steigender Energiekosten wird ein „Heizungs-EKG“ als neues Verfahren zur Kontrolle von Heizanlagen angewandt. Im Jahresverlauf werden über 55 Gebäude untersucht und Schwachpunkte beseitigt, sodass der Energieverbrauch um bis zu 25 Prozent gesenkt werden kann.

 

Die B&S engagiert sich erstmals als Sponsor für den Sommerleseclub der Stadtbücherei Bünde, ein Projekt zur Förderung der Lesebegeisterung von Schulkindern.

 

Im September wird die von der B&S geplante und in nur sieben Monaten fertiggestellte Kita Bünde-Mitte ihrer Bestimmung übergeben. Sie ist mit ihrer kindgerechten Architektur ein weiteres Vorzeigeprojekt der B&S.

 

Im einem Forschungsbericht der Wüstenrot Stiftung über die Zukunftsperspektiven von Wohnvierteln aus den Nachkriegsjahren wird die Modernisierung der in den 1960er Jahren erbauten Siedlung Mühlenweg ausführlich behandelt. „Durch die vielfältigen Veränderungen ist aus der desolaten Wohnanlage ein funktionierendes Quartier genossenschaftlichen Wohnens entstanden,“ so die Forscher.

2014

Im Mai besucht Hannelore Kraft, Ministerpräsidentin von Nordrhein-Westfalen, die B&S und informiert sich über die vielfältigen Aktivitäten der Genossenschaft.

 

Beim „Tag der Architektur“ im Juni steht die Kindertagesstätte Bünde-Mitte im Mittelpunkt des Interesses und findet breite Anerkennung.

 

Im August wird das inklusive Mehrfamilienhaus Bahnstraße 16 in der Bünder Innenstadt bezogen. Die Architektur zeichnet sich durch einen wellenförmigen Grundriss und komplette Barrierefreiheit aus. Bemerkenswert ist auch die regenerative Energieversorgung durch eine auf dem Dach installierte Photovoltaikanlage. Der Strom wird direkt an die Bewohner geleitet und zu besonders günstigen Tarifen abgerechnet.

 

Um Genossenschaftsmitgliedern bei Geldsorgen unbürokratisch helfen zu können, wird unter dem Motto „problemlos“ ein Sonderfonds von 5000 Euro eingerichtet.

 

Die B&S produziert einen Imagefilm über das Genossenschaftsmotto „Mein Zuhause“, der in regionalen Kinos gezeigt wird.

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Die B&S unterstützt den Weihnachtsmarkt „Von Bündern für Bünder“ auf dem Rathausplatz, dessen Erlöse der örtlichen Jugendarbeit und Sportvereinen zugutekommt.

2015

Der ehemalige SPD-Parteivorsitzende Franz Müntefering besucht die B&S Wohnanlage „Jürgings Hof“ in Enger, die als Musterbeispiel für seniorenfreundliches Wohnen gilt. Sie verfügt über 18 barrierefreie Seniorenwohnungen und bietet den Bewohnern bedarfsgerechte Service- und Pflegeleistungen. Dank der zentralen Lage können alltägliche Besorgungen zu Fuß erledigt werden.

 

Der Empfangs- und Kundenbereich der B&S Geschäftsstelle in Bünde wird komplett neugestaltet und stellt sich nun als „architektonischer Willkommensgruß“ dar.

 

Die B&S ist Hauptsponsor der Benefizveranstaltung „Mit Else läuft’s“, einem 24-Stunden-Lauf rund um den Fluss Else in Bünde. Auch die Laufgruppe der B&S läuft mit und schafft eine Gesamtstrecke von 206 Kilometern.

 

Im Zuge der Kulturförderung unterstützt die B&S zwei Ausstellungen des Herforder Kunstvereins. Sie sind dem westfälischen Expressionisten Peter August Böckstiegel (1889-1951) und dem Glasmaler Karl Muggly (1884-1957) gewidmet.

 

„Wie zufrieden sind Sie mit der B&S?“ Zu diesem Thema führt das schwedische Forschungsinstitut AktivBo im Auftrag der B&S eine detaillierte Befragung bei ihren Mitgliedern durch. Das Ergebnis: 93,9 Prozent sind zufriedene Mieter.

 

Auch beim Bau von Einfamilienhäusern geht die B&S neue Wege. Dies zeigt ein innovatives Wohnhauskonzept, das an der Straße Im Osteresch in Bünde-Werfen erstmals realisiert wird. Die Häuser zeichnen sich durch moderne Optik, lichtdurchflutete Architektur und hohe Energieeffizienz aus.

2016

Am 18. März 2013 wird die B&S als bestes unter den kleineren Wohnungsunternehmen in Deutschland mit dem „Kundenkristall“ des schwedischen Forschungsinstituts AktivBo ausgezeichnet. Ausschlaggebend sind die Qualität des Wohnungsbestands und die hohe Zufriedenheit der Mieter.

 

Aufgrund der unerwartet hohen Zuwanderung stellt die B&S kurzfristig leerstehende Wohnungen zur Verfügung und forciert den Neubau von preisgünstigen Mietwohnungen. Als Grundlage für Wohnungsneubauten wird ein modulares Konzept entwickelt, mit dem in nur vier Monaten flexibel nutzbarer Wohnraum geschaffen werden kann, der langfristig auch anderen Wohnbedürfnissen genügt. Auf Basis des modularen Konzepts werden noch vor dem Jahreswechsel Bauanträge für sieben Neubauprojekte im Kreis Herford eingereicht.

 

Im Juni startet die B&S einen eigenen Facebook-Auftritt in den sozialen Medien. Er soll zur nachbarschaftlichen Kommunikation im digitalen Zeitalter beitragen.

 

Im Zuge der regelmäßigen Erneuerung des Wohnungsbestandes wird die Zahl der Modernisierungen verdoppelt. Die Maßnahmen basieren auf bewährten Qualitätsstandards und umfassen Bäder, Heizungen, Wasserleitungen, Treppenhäuser, Eingangstüren, Haustüren und Elektroinstallationen sowie Balkonbrüstungen, Fassaden und Außenanlagen.

 

Die UNESCO, eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur, nimmt am 30. November die Genossenschaftsidee in die „Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit“ auf. Die Bewerbung war unter anderem von der Marketinginitiative der deutschen Wohnungsbaugenossenschaften angeregt worden.

2017

Am 4. März feiert die B&S ihren 80. Geburtstag. Sie ist heute die größte Genossenschaft für Wohn- und Siedlungsbau im Kreis Herford. Ihre ambitionierten Projekte beweisen, dass die Grundidee der Genossenschaft weiterhin zeitgemäß und lebendig ist.

 

Im Frühjahr wird die B&S App vorgestellt, die man kostenlos auf sein Smartphone herunterladen kann. Sie vereinfacht die Kommunikation, zum Beispiel, indem Mieter Schadensmeldungen samt Foto blitzschnell an die B&S senden können. Auch der 24-Stunden-Notdienst ist über die App erreichbar.

 

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