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v.l.n.r.: Helmut Rolletschek (GRÜNE Bünde), Robin Gäsel (B&S), Ute Fröhlich (GRÜNE, Bünde), Klaus Rieke

(Vorstand B&S), Petra Eggert-Höfel (Vorstandsvorsitzende der B&S), Stefanie Janßen (GRÜNE Bünde)

und Wibke Brems (MdL NRW)

02.02.2017

 

Grüne Abgeordnete suchen den Dialog mit der Wohnungswirtschaft:

Wibke Brems MdL besucht die Bau- und Siedlungsgenossenschaft für den Kreis Herford eG

 

Von knappem Wohnraum bis zur Sanierung ganzer Quartiere: Die Wohnungswirtschaft steht vor großen Herausforderungen. Die Abgeordneten der GRÜNEN Fraktion im Landtag NRW haben Wohnungsunternehmen in ganz NRW besucht, um direkten Einblick in die Entwicklungen der Branche zu  bekommen und sich mit Unternehmerinnen und Unternehmen über Chancen, Risiken und Zukunftsperspektiven auszutauschen. Auch Wibke Brems MdL, Sprecherin für Klimaschutz und Energiepolitik der Grünen Landtagsfraktion, machte sich auf und besuchte die Bau- und Siedlungsgenossenschaft für den Kreis Herford eG in Bünde. Begleitet wurde sie dabei von den örtlichen Grünen.

Die rot-grüne Landesregierung unterstützt die Immobilien- und Wohnungswirtschaft dabei, bezahlbaren und hochwertigen Wohnraum dort zu schaffen, wo die Menschen ihn brauchen. Hierzu hat das Land sein Wohnraumförderprogramm im Jahr 2016 von 800 Millionen auf 1,1 Milliarden Euro aufgestockt.

 

Wibke Brems zeigte sich beeindruckt von der Bau- und Siedlungsgenossenschaft: „Die B&S leistet viel für Inklusion, achtet auf durchmischte Mieterstrukturen und darauf, dass die verschiedenen Generationen unter einem Dach leben. Aber auch das Engagement für Sportvereine sowie die Jugend- und Kulturarbeit beeindruckt mich. Musterhaft finde ich die Photovoltaikanlage auf einem der Objekte in Bünde, die als Kooperationsprojekt mit der örtlichen Energiegenossenschaft umweltfreundlich Strom für die Nutzer*innen liefert.“

 

Den Grünen sei beim Wohnungsbau wichtig, dass die Fehler der letzten Jahrzehnte sich nicht wiederholten. Ziel sei es, nachhaltigen und hochwertigen Wohnraum zu schaffen und diesen ins Stadtbild zu integrieren. Die gestiegenen Anforderungen, etwa in energetischer Hinsicht oder bei der Barrierefreiheit, erfordern von der Wohnungswirtschaft einen enormen Kraftakt, ist sich Brems bewusst. Denn Wohnraum müsse für alle Menschen bezahlbar bleiben.

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